Katerfrühstück der Faschingsgesellschaft Brechtorf

Wir sind aus dem Winterschlaf erwacht und hatten unseren ersten Auftritt bei der Faschingsgesellschaft Brechtorf! Es ging schon gut los, bevor wir den ersten Ton spielten, durften wir erstmal Frühstücken!

Dann starteten wir! Die Stimmung war super, das Publikum hat bei allem mitgemacht. Egal ob beim Schunkeln zu den verschiedenen Walzern oder die Polonaise zu „Der Zug hat keine Bremse“.  Zu „Rock mi“ wurde kräftig mitgestampft und -geklatscht. Bei einigen Stücken, wie „Cordula grün“, hat Robert gesungen. Dass Helen dann zu „Atemlos“ gesungen hat, erfreute nicht nur uns, sondern auch das Publikum sehr. Die Gesangseinlagen wurden auch mit viel Applaus belohnt. Erst nach drei Zugaben ließ die Faschingsgesellschaft uns den wirklich tollen Auftritt beenden.

Generalversammlung des Musikzuges Meine 19.01.2024

Der erste Vorsitzende Marcel Calberlah eröffnete die Versammlung und begrüßte die Ehrenmitglieder und die Gäste.

Der Posaunenchor, vertreten durch Harald Powitz und Klaus–Dieter Pahlke, bedankte sich für Unterstützung beim Weihnachtsblasen mit einem Umschlag und zwei Flaschen Schnaps!

Zum Gedenken an die langjährigen Musikzug – Mitglieder Paul Gramatzki und Heinz Köther erhoben sich die Anwesenden. Die Beiden haben nicht nur jahrzehntelang im Musikzug gespielt, sie waren auch als Getränkewart bzw. Schriftführer tätig.

Der Kassierer Jens Meschke stellt den Stand der Kasse anhand von Schaukeldiagrammen vor und gab einen Ausblick für das Jahr 2024.

Der Dirigent Bernd Wilmer berichtete vom vergangenen Jahr. Er lobte besonders den Teamgeist und den Zusammenhalt der Truppe. Als besonderes Ereignis führte er die Juist – Fahrt auf, die den Meinern in sehr guter Erinnerung bleiben wird. Dieses Jahr wird mit einem Highlight starten. Am  06. April 2024 wird der Musikzug im Gemeindezentrum Meine ein Konzert geben. Als zusätzliche Probe dafür findet am 23. März ein Probentag statt.

Robert Heise berichtete von der Neugründung und dem Start des Blechschadenorchesters mit 25 Mitgliedern, dessen Leiter er ist. Die Arbeit mit der neuen Truppe macht ihm sehr viel Spaß! Als Ausblick für das Jahr 2024 ist ein Ferienlager Ende August mit Proben und Übernachtung geplant. Außerdem soll der Blechschaden beim Konzert und auf dem Herbstmarkt spielen. Robert bedankte sich bei allen Dozentinnen und Dozenten.

Der Gerätewart Thomas Hasemann berichtete, dass der Musikzug einen neuen Provider für die Homepage hat. Die Instrumentenliste ist immer noch nicht komplett fertig. Für die Instrumente im neuen Blechschaden wurden Leihzettel verteilt, damit die Buchführung in Zukunft einfacher wird.

Die Getränkewartin Birgit Heise teilte mit, dass aus der Kasse eine Unterstützung zur Weihnachtsfeier gezahlt wurde. Alle Mitglieder bezahlen gut, auch die Versorgung mit Getränken klappt prima.

Der erste Vorsitzende Marcel Calberlah blickte auf ein schönes Jahr zurück. Die Mitgliederzahl konnte von 72 Mitglieder auf 63 Mitglieder reduziert werden, indem nicht mehr aktive Mitglieder den Musikzug auch offiziell verlassen haben. Die Musikerinnen und Musiker trafen sich durchschnittlich alle 4,62 Tage zu Proben oder Auftritten! Marcel bedankte sich bei der Samtgemeinde und der Gemeinde sowie bei Mark und Peter Hauer. Ein großer Dank ging auch an Karsten Sielemann, der dem Musikzug den Anhänger überschrieben hat. Außerdem ging ein Dank an Linda Wilmer und Michaela Oppermann für die Berichte in den sozialen Medien.

Wiedergewählt wurden Walter Oppermann als 2. Vorsitzender und Anna Oppermann als Schriftführerin. Neu gewählt wurden Thomas Hasemann als Kassierer und Julia Mütze als Gerätewartin. Als zweite Kassenprüferin wurde Claudia Blumenthal gewählt.

Unter dem Protokollpunkt Verschiedenes wurde angekündigt, dass die Juister mit 8 Personen zu einem Gegenbesuch kommen. Sie werden an einer Probe teilnehmen und beim Bockbierfest mitspielen. Am Samstagvormittag soll ein Ausflug stattfinden und als Abschluss ist am Sonntag ein gemeinsames Katerfrühstück geplant. Im Herbst ist wieder ein Probenwochenende in Rade vorgesehen. 

Zum Schluss der Veranstaltung bedankte Marcel Calberlah sich und wünschte allen Anwesenden noch viel Spaß beim gemütlichen Beisammensein.

Weihnachtsfeier Blechschadenorchester

Was für eine Aufregung! Auf der Weihnachtsfeier des neuen Blechschadenorchesters fand der erste Auftritt statt. Egal ob jung oder alt, aufgeregt waren alle, denn der erste Auftritt mit dem neuen Instrument ist schon etwas ganz Besonderes! Als Gäste waren die Familien eingeladen und die freuten sich sehr auf das Konzert.

So begannen die neuen Musikerinnen und Musiker erstmal mit Darbietungen in Gruppen mit den verschiedenen Instrumenten. Vorgespielt wurde auf Flöten, Klarinetten, Saxophonen und Trompeten. „Fröhliche Weihnacht“, „Morgen kommt der Weihnachtsmann“, „In der Weihnachtsbäckerei“ und viele andere schöne Lieder wurden zu zweit, zu dritt oder zu viert gespielt. Das war schon eine tolle Leistung und das Publikum war begeistert und applaudierte kräftig!

Danach spielte das gesamte Blechschadenorchester gemeinsam „Jingle Bells“ und „In Dulci Jubilo“ unter der Leitung von Robert Heise. Weil das Publikum lautstark eine Zugabe verlangte, wurde noch „Der Mond ist aufgegangen“ dargeboten. Wie Robert erzählte, wird das Stück immer am Ende der Proben gespielt und im Wechsel auch gesungen. Im Anschluss war noch Zeit gemeinsam zu plaudern und den Kakao und die Kekse zu genießen. So endete ein sehr schöner Nachmittag mit viel Musik.

Herbstmarkt

Am 02.09. fand bei schönstem Sonnenschein der Herbstmarkt in Meine statt. Wir unterhielten die Besucher nicht nur mit unserer Musik, sondern beteiligten uns auch am Menschenkickerturnier! So stellten wir gleich drei Mannschaften, eine davon nur mit Mitgliedern des Blechschadenorchesters. Beim Menschenkicker spielen pro Mannschaft 6 Personen die sich an ingesamt 6 Stangen festhalten, wie beim Tischkicker. Das hat sehr viel Spaß gemacht, nur sind leider alle unsere Mannschaften in der ersten Runde rausgeflogen. Musikalisch hatten wir mehr Erfolg! Unsere Musik kam gut beim Publikum an. Dirigiert hat uns dieses Mal Robert Heise, der Leiter des Blechschadenorchesters. Unser Dirigent Bernd Wilmer war verhindert. Wir spielten auch mal einige andere Stücke aus unserem Repertoire, wie „Gruß an Kiel“, „Chattanooga Choo Choo“ oder auch „Hawaii Five-O“. Aber natürlich auch altbekannte Stücke wie unter anderem „Böhmischer Traum“ und „Abba die Band“. Wir hatten viel Spaß auf dem Festplatz in Meine! 

Das neue Blechschadenorchester startet!

Nach dem Tag der offenen Tür im April fand der erste Termin des neuen Blechschadenorchesters am 12.05. statt! Robert Heise, der Leiter des Blechschadens, hatte einen Aufgabenzettel vorbereitet, damit alle Neuen wussten, was zu tun ist. Die Aufgaben lauteten: Instrument abholen, Schule abholen, Gespräch mit der Lehrerin/dem Lehrer, Steckbrief gestalten, Instrumentenleihvertrag ausfüllen, Essen 😉

Bei der Abarbeitung der Aufgaben gab es ein schönes Durcheinander, aber das war so geplant. An der Station mit den Lehrer*innen wurden dann auch die Instrumente zusammengebaut, die ersten Töne gespielt und der Termin zur ersten Probe verabredet! Der Steckbrief sollte ausgefüllt werden, um damit das weitere Kennenlernen beim nächsten Treffen zu gestalten.

Das neue Blechschadenorchester besteht aus 26 Leuten im Alter von 6 bis über 60 Jahren! Aber nicht nur neue Gesichter beginnen im Blechschaden, auch einige Musikzugmitglieder sind dabei. Sie wollen zusätzlich zu ihrem Instrument ein neues Instrument lernen. Auch das ist eine Herausforderung! Die Gesamtprobe des Blechschadens wird nach den Sommerferien mit den ersten einfachen Übungen und Liedern starten. 

Zum Abschluss des ersten Treffens saßen wir bei Gegrilltem, Salat und Kaltgetränken zusammen um uns kennenzulernen. Wir sind alle schon sehr gespannt auf das neue Blechschadenorchester! J

Aber auch nach dem Neustart können neue Musikerinnen und Musiker jederzeit bei uns mit dem Unterricht beginnen. Wer Interesse hat, kann sich unter unseren Kontaktdaten melden! Wir freuen uns immer über Musikinteressierte jeden Alters!

Schützenfest Meine

Drei Tage Schützenfest in Meine und wir waren dabei! Los ging es am Freitag Nachmittag. Wir trafen uns auf dem Festplatz und das Schützenfest wurde eröffnet. Mit einem großen Umzug holten wir die amtierende Damenkönigin ab und begleiten sie aufs Festzelt. Dann startete das Schießen auf die Kinder – und die Jugendscheiben. Wir marschierten mit der Schützengesellschaft vom Schützenheim zum Zelt. Dort wurden die neuen Kinder – und Jugendmajestäten proklamiert. Anschließend marschierten wir zum den neuen Königen um die Scheiben anzunageln.

Am Samstag trafen wir uns beim amtierenden großen König und marschierten zum Marktplatz. Von dort ging es mit einem großen Umzug durch Meine! Während die neuen großen Majestäten ausgeschossen wurden, spielten wir verschiedene Musikstücke zur Unterhaltung im Schützenheim. Die Proklamation der neuen Majestäten fand im Anschluß auf dem Festzelt statt.

Beim Königsfrühstück am Sonntag begannen wir auf Wunsch der Schützengesellschaft mit dem Deutschlandlied. Alle erhoben sich dazu und es wurde kräftig mitgesungen. Das war schon sehr beeindruckend! Anschließend ging es mit “Musik ist Trumpf“, „Coldplay Classics“, „Eighties Flashback“ uvm. weiter. Nach unserem letzten Stück wurde eine Zugabe verlangt, die wir mit dem Niedersachsenlied gerne erfüllten. Aber auch dann wollte uns die Schützengesellschaft noch nicht gehen lassen J So war unser wirklich letztes Stück dann „Weil wir Freunde sind“. Und damit endeten für uns die drei tollen Tage beim Schützenfest in Meine!

Katerfrühstück Eickhorst und Maibaum aufstellen Meine

Am 30. April hatten wir gleich zwei Auftritte an einem Tag! Der erste war beim Katerfrühstück des Schützenfestes in Eickhorst. Dort waren wir zum ersten Mal und es war richtig schön. Wir starteten pünktlich um 11:30 Uhr mit „Wir Musikanten“ und gaben während die Schützengesellschaft frühstückte noch einige Polkas zum besten. Dann ging es weiter mit einem bunten Musikmix, wie „Italo Pop Classics“, „Mama Maria“ oder „80er Kult Tour“. Mit „Auf der Vogelwiese“ erfüllten wir gerne auch einen Musikwunsch. Bei „Weil wir Freunde sind“ wurde lautstark mitgesungen und geschunkelt. Als Zugabe spielten wir noch das Niedersachsenlied, bei dem natürlich auch alle Strophen mitgesungen wurden. Wir hatten viel Spaß und kommen nächstes Jahr gerne wieder!

Nach einer kurzen Pause ging es nach Meine zum Maibaum aufstellen. Schnell wurden Schlagzeug, Notenständer, Stühle usw. aufgebaut. Dann warteten wir darauf, dass der Maibaum hochgezogen wurde und wir ihn mit „Der Mai ist gekommen“ begrüßen konnten. Weiter ging es mit „Rock opening“ oder auch „Take on me“ uvm. Natürlich durfte beim Maibaum auch „Rock me“ nicht fehlen. Nach unserem Auftritt beendeten wir den schönen Tag mit einer Bratwurst oder Krakauer und dem einen oder anderen Kaltgetränk 😉 

Musikzug Meine besucht den Musikzug Juist

Am Donnerstagvormittag war es so weit, wir trafen uns, um der Einladung des Musikzugs Juist auf die Nordseeinsel Juist zu folgen. Kennengelernt haben wir uns bei den Landeslehrgängen der Feuerwehrmusik in Altgandersheim. Die Juister Musikerinnen und Musiker fahren seit 2017 immer, wenn es wegen der tideabhängigen Fährverbindungen möglich ist, zu den Lehrgängen. Unser Dirigent Bernd Wilmer war auch mehrfach bei Übungswochenenden der Juister in Aurich als Dozent eingeladen. Außerdem hat er auf Juist schon die musikalische Saisonvorbereitung durchgeführt. So entstand die Idee zu diesem Besuch.

Die Juister Musikerinnen und Musiker wurden 1891 als „Musikverein Harmonia“ gegründet und wechselten 2017 zum „Musikzug der freiwilligen Feuerwehr Juist“. Es sind 10 Juister Musikerinnen und Musiker und eine Verstärkung aus Düsseldorf. Gespielt werden Querflöte, Klarinette, Trompete, Flügelhorn, Alt – und Tenorsaxophon, Tenorhorn, Posaune, Tuba und Schlagzeug. Einige spielen auch zwei Instrumente im Wechsel, um immer alle Stimmen besetzen zu können. Immer Mittwochsabends finden die Übungsabende statt, im Sommer in der Schule und im Winter im Schuhgeschäft von Karin Janssen.

Die Feuerwehr Juist feiert dieses Jahr ihr 125-jähriges Bestehen. Dazu werden verschiedene Veranstaltungen stattfinden, das Eröffnungskonzert am 1. April sollte mit uns gemeinsam stattfinden.

Wir fuhren mit mehreren Fahrzeugen nach Norddeich. Mit 32 Musikerinnen und Musikern, und deren Familien waren wir schon eine große Truppe. Einige nutzen auch die Gelegenheit und verlängerten den Aufenthalt auf Juist oder an der Nordseeküste. Nach der Fährüberfahrt wurden wir von den Juister Musikern in Empfang genommen und unsere Instrumente mit einem Feuerwehrfahrzeug zum Übungsraum gebracht. Die Feuerwehrfahrzeuge sind eine der Ausnahmen auf der ansonsten autofreien Insel Juist. Der Transport erfolgt ansonsten mit Fahrrädern oder Kutschen, dadurch entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Wir spazierten mit unseren Koffern zum „Haus Bruncke“, in dem wir in verschieden gemütlichen Ferienwohnungen untergebracht waren. Mit unseren „Musikzug Meine“-Jacken fielen wir schon auf und wurden von dem einen oder anderen Insulaner oder Gast angesprochen. So konnten wir gleich noch Werbung für das Konzert machen. 

Gegen Abend probten wir erstmals gemeinsam im Dorfgemeinschaftshaus, mit 32 Meinern und 10 Juistern, das war schon ein großartiges Erlebnis. Der Juister Stabführer Michael Bockelmann, der auch Kreisstabführer des Landkreises Aurich ist, stimmte uns ein und unser Dirigent Bernd Wilmer übernahm danach. Im Anschluss an die Probe ging es zur Kameradschaftspflege in die „Spelunke“, einer urigen Kneipe.

Nach einem ausgiebigen Frühstück im „Haus Carola“ konnten wir uns die schöne Insel ansehen, einige am Stand, andere beim Einkaufsbummel in den vielen Geschäften. Nachmittags ging die Probe weiter, da wir noch einige Stücke durchspielen mussten. Nach getaner Arbeit kamen unsere Partnerinnen, Partner und Kinder zu uns ins Dorfgemeinschaftshaus, es gab Pizza für alle und wir ließen den schönen Tag ausklingen.

Am Samstag stürzten sich einige kälteunempfindliche Badenixen noch vor dem Frühstück in die Nordseefluten. Bis zum Aufbau und der Anspielprobe hatten wir Zeit die Insel weiter zu erkunden.

Das Konzert fand im Haus des Kurgastes statt und wir waren begeistert von der schönen Lage. Aus den Fenstern kann man auf der einen Seite den Strand mit den Nordseewellen sehen, auf der anderen Seite geht der Blick über den Hafen und das Wattenmeer bis zum Festland. Auf dem großen Gruppenbild ist das sehr schön zu sehen. 

Gegen Abend wuchs die Aufregung und das Konzert startete unter der Leitung von Michael Bockelmann mit der „Anna Polka“. Michael moderierte auch sehr kurzweilig durch das Programm und erzählte Anekdoten und Informationen rund um Juist und den Musikzug. Er bedankte sich bei einer Reihe von Sponsoren und Helfern, wie der Reederei Norden-Frisia, der Kurverwaltung oder den Hausmeistern des Hauses des Kurgastes.

Das nächste Stück „Dankeschön Bert Kaempfert“ dirigierte Bernd Wilmer und so wechselten die beiden Dirigenten sich immer schön ab! Unser buntes Programm aus Polkas, Märschen und Musical Hits kam beim Publikum sehr gut an. Auch ein Frank-Sinatra-Medley und ein Arrangement von fünf Titeln der 80er Jahre mit Kultstatus waren dabei. Natürlich durften auf einer Nordseeinsel auch Seemannslieder nicht fehlen und so spielten wir „Schiff Ahoi“. 

Unser erster Vorsitzender Marcel Calberlah bedankte sich für die Einladung, im Besonderen auch bei Britta und Michael Bockelmann für die Unterkunft auf Juist und sprach den Juistern eine Einladung für einen Gegenbesuch aus.

Nach dem eigentlichen Ende des Programmes forderte das Publikum eine Zugabe, die wir mit „Fascinating Drums“ auch gerne erfüllten. Mit zwei Drumsets und vier Schlagzeugern war das eine wahrhaft faszinierende Darbietung! Es war ein großartiges Konzert, bei dem nicht nur wir Musiker, sondern auch das Publikum sehr viel Spaß hatte. 

Für das Konzert wurde kein Eintritt verlangt, aber am Ausgang standen Feuerwehrkameraden mit Spendenboxen. Die Einnahmen von stolzen 961,40 €, gehen an eine Sozialstation auf Juist, die es älteren Juistern erlaubt, weiterhin auf Juist zu leben.

Bei der Konzertnachbesprechung 😉 im „Landunter“ saßen wir noch lange zusammen, um zu feiern.

Sonntag ging die Fähre schon früh morgens und wir mussten Juist leider wieder verlassen. Wir hoffen, dass die Juister unsere Einladung nach Meine annehmen und wir uns bald wieder sehen. Wir hatten eine wundervolle Zeit auf Juist und viel Spaß beim Musizieren, Feiern und den vielen Gesprächen!

Vielen Dank an alle, die dieses Wochenende organisiert haben, auf Juister und Meiner Seite, das hat sicherlich viel Arbeit gemacht! Es hat alles super geklappt! DANKE 🙂

Bock auf Musik?

Unter diesem Motto ruft der Musikzug Meine Musikinteressierte aller Altersgruppen auf, zu einem Tag der offenen Tür am 16.04.2023 von 15:00 – 17:00 Uhr in die Feuerwehrzentrale zu kommen. Damit startet das erfolgreiche Konzept des Blechschadenorchesters in eine neue Runde. Bereits im Jahr 1997 begannen die ersten Jugendlichen in dieser Form Instrumente zu lernen. Sie waren es auch, die der Nachwuchsgruppe diesen Namen gaben. Seitdem gab es mehrere Auflagen. Das letzte Blechschadenorchester(s. Foto) hatte bei dem letzten Konzert des Musikzuges einen großen Auftritt . Zu Beginn diesen Jahres wurde es in den Musikzug integriert. 

Die neuen Anfängerinnen und Anfänger werden von erfahrenen Musikzugmitgliedern einzeln oder in Kleingruppen an ihrem Instrument unterrichtet. Freitags von 17:30 – 19:00 Uhr findet die Gesamtprobe des Blechschadenorchesters statt. Am Tag der offenen Tür werden alle Instrumente vorgestellt und es gibt die Möglichkeit diese auch auszuprobieren und dann auszuwählen, welches erlernt werden soll. Gespielt werden im Musikzug Querflöte, Klarinette, verschiedene Saxophone, Trompete, Flügelhorn, Tenorhorn, Bariton, Posaune, Tuba und Schlagzeug.

Der Aufruf geht an Kinder und Jugendliche ab einem Alter von ca. 10 Jahren und natürlich auch an Erwachsene. Denn es ist nie zu spät, mit etwas Neuem zu beginnen! Wer an diesem Tag verhindert ist, kann gerne die Kontaktmöglichkeiten auf dieser Seite nutzen.

Generalversammlung des Musikzuges Meine

Am 13.01.2023 fand, nach zwei Jahren Corona-Pause, wieder eine Generalversammlung des Musikzuges der Freiwilligen Feuerwehr Meine statt. Der 1. Vorsitzende Marcel Calberlah eröffnete die Versammlung, begrüßte die Mitglieder, Ehrenmitglieder und Gäste und stellte die ordnungsgemäße Ladung und Beschlussfähigkeit fest. Zum Gedenken an den verstorbenen Ewald Dietz, erhoben sich die Anwesenden, er war über 60 Jahre Mitglied im Musikzug.

Im Anschluss verlas Marcel Calberlah das Protokoll der letzten Generalversammlung, da zu dem Zeitpunkt kein Schriftführer zur Verfügung stand. Der Kassenbericht wurde von Jens Meschke anhand von „Schaukeldiagrammen“ dargestellt. Zuerst zeigte er den Kassenverlauf für die Jahre 2020/2021, danach den aktuellen Bericht des Jahres 2022. Die Kasse hat einen guten Stand, obwohl die Mitgliedbeiträge in der Coronazeit ausgesetzt wurden. Aus dem Prognose -Diagramm für das Jahr 2023 war ersichtlich, dass größere Ausgaben anstehen. So soll ein neues Schlagzeug angeschafft werden und für einige Mitglieder müssen Westen, T-Shirts und Jacken bestellt werden. Außerdem werden Gelder für die Juist-Fahrt und das Probenwochenende benötigt. Die Kasse wurde von den Kassenprüfer*innen und dem Beisitzer geprüft und es gab keine Beanstandungen. Der Kassierer wurde einstimmig entlastet.

Der Dirigent des Musikzuges Bernd Wilmer stellt das Konzert im Mai 2022 als „Top Erlebnis“ heraus, das Video dazu ist auf der Homepage verlinkt (https://musikzug-meine.de). Die App Konzertmeister, anhand der die An-und Abwesenheit bei Proben und Auftritten angemeldet werden, wird gut angenommen. Einige wenige Mitglieder müssen aber immer wieder erneut angeschrieben werden, das ist noch verbesserungsfähig. Zum Marschieren plant er ein Marschheft aus den verschieden vorhandenen Heften zu erstellen. Bei den Proben sollen wieder vermehrt Registerproben stattfinden. Um die Geräuschbelastung bei den Proben zu reduzieren, soll über Schallschutzmaßnahmen nachgedacht werden. 

Da der Leiter des Blechschadenorchester aus gesundheitlichen Gründen nicht anwesend war, verlas Robert Heise dessen Bericht. Im Konzert konnten die Nachwuchsmusiker*innen zeigen, was sie bereits erlernt hatten und können demnächst in den Musikzug integriert werden. Die geplante Zusammenarbeit mit dem Philipp-Melanchthon-Gymnasium (PMG) findet aus unterschiedlichen Gründen leider nicht statt. 

Marcel Calberlah beichtete, dass 2022 erfreulicherweise wieder ein fast normales Jahr war. Bis auf das Schützenfest in Calberlah fanden alle geplanten Auftritte statt. Der Musikzug hat 72 Mitglieder und durch Corona auch keine Einbußen gehabt. Er bedankte sich bei der Samtgemeindebürgermeisterin Ines Kielhorn und der Gemeindebürgermeisterin Ute Heinsohn-Buchmann für die Unterstützung in der Corona Zeit. Wie Marcel Calberlah berichtete, ist das Auftragsbuch für das Jahr 2023 bereits gefüllt und es werden keine Auftritte mehr angenommen. Außer den diversen Auftritten ist im März eine Fahrt nach Juist und im Oktober ein Probenwochenende geplant. Ein besonderer Dank ging auch an Linda Wilmer, die seit einiger Zeit die Betreuung der Social Media Kanäle des Musikzuges übernommen hat. 

Im Anschluss fanden die Neuwahlen statt. Neu- oder wiedergewählt wurden Marcel Calberlah als 1. Vorsitzender, Michaela Oppermann als Pressewartin, Thomas Hasemann als Gerätewart (Instrumente) und Anne Düren als Kassenprüferin. Gemäß dem eingegangenen Antrag wurden die Stellen der 1. und 2. Notenwarte nicht wieder besetzt, da durch die Digitalisierung der Noten die Aufgaben entfallen sind. Den ausgeschiedenen Notenwartinnen Tanja Wilmer und Sandra Wuschke wurde der Dank für die geleistete Arbeit ausgesprochen. 

Danach folgten Grußworte der Bürgermeisterin Ute Heinsohn-Buchmann, der Samtgemeindebürgermeisterin Ines Kielhorn und des Ortsbrandmeisters Sven Köhler.

Unter dem Punkt Verschiedenes wurden diverse Punkte besprochen. Es wurden Details zur Juist Fahrt bekanntgegeben, bei der der Musikzug den dortigen Musikzug besucht. Außerdem sollen die Registerführer*innen wieder aktiviert werden und diese sollen sich um die digitale Ablage der Noten sowie um die Anwesenheit bei Auftritten kümmern. Ein Arbeitskreis soll sich mit der Gründung eines neuen Blechschadenorchesters beschäftigen. Dafür werden neue Mitglieder jeden Alters gesucht, die ein Instrument lernen möchten.Zum Schluss der Veranstaltung bedankte Marcel Calberlah sich und wünsche allen Anwesenden noch viel Spaß beim gemütlichen Beisammensein.